Koshi-Klangspiel Home

Das Koshi Klangspiel

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Alles begann vor vielen Jahren in Südfrankreich. Es war ein sonniger Markttag und ich schlenderte an einem der Stände des bunten Marktes des Pyrenäengebirgsbadekuortes Amélie-les-Bains vorbei als ich es zum erstenmal hoerte. Ich wusste nicht gleich woher es kam, es schien von überall her zu kommen und es durchdrang das Klangemisch aus Gesprächsfetzen, Marktgeschrei, Gelächter und den von nicht weither kommenden Strassenverkehrslärm. Ich war sofort fasziniert und nach kurzer Zeit hatte ich die Quelle lokalisiert. Da hing es von einem rohen Marktstandquerbalken herunter. Sachte im Wind baumelnd und gab seine betörenden Klänge von sich. Damals lernte ich den Erfinder und Entwickler kennen und über die Jahre habe ich die Weiterentwicklung und Verfeinerung des damals schon beeindruckenden Instrumentes nahe verfolgt. Die Form hat sich leicht geändert und wurde den Dimensionen des Goldenen Schnitts angepasst. Die Stimmung wurde so verfeinert, dass sich die Frequenzen und der Resonanzkörper in der idealstmöglichen harmonischen Partnerschaft vereinigen. Darüberhinaus wurde das Instrument in 4 verschiednene Stimmungen variiert. Die 4 verschiedenen Stimmungen wurden so konzipiert, dass sich die Klangbilder ineinandereinfügen, ergänzen und zu einem neuen größeren Ganzen zusammenfügen.

Das Koshi Klangspiel hat seitdem die Welt erobert.

Auf meinen Reisen als Musiker und Komponist in die verschiedensten Länder und Regionen der Welt begegne ich heute immer und immer wieder dem Koshi Klangspiel. Sei es in Haweii, Neuseeland, Australien, China oder sogar Japan. Wo immer sich ein fuer die Subtilität der Klänge offenes Ohr findet, findet man heute auch ein Koshi Klangspiel. Meine Freude und Überraschung war deshalb gross als ich den Erfinder und Entwickler des Instrumentes in meinem jetzigen Wohnort fern der Heimat wiedertraf. Die Welt ist klein. Das Koshi Klangspiel scheint mich mit seinem lichten Klang zu verfolgen.